Wein am Limit - Hendrik Thoma
01.11.2013 - Folge 143

Der Franz, der kann's

Weine im Video

Name des Weines Soulfaktor Preisspanne
2012 Grüner Veltliner „Kremser Weinberge“
Weingut Türk, Kremstal DAC
Soulfaktor 4
0-10 Eur
2012 Grüner Veltliner „Thurnerberg“ 1. Lage
Weingut Türk, Kremstal DAC
Soulfaktor 5
10-20 Eur
2012 Grüner Veltliner „Ohne Namen“
Weingut Türk, Kremstal
Soulfaktor 5
70-80 Eur
2012 Gelber Muskatteller Eiswein
Weingut Türk, Kremstal DAC
Soulfaktor 6
20-30 Eur

Liebe Walinauten,

das Motto von Franz Türk klingt zwar ambitioniert, aber passt zu dem bescheidenen Winzer aus Krems: „Wenn Du aufhörst besser zu werden, hörst Du auf gut zu sein.“

Ich kenne und schätze seine Weine schon ein paar Jahre und mir gefallen seine klassischen Grünen Veltliner, die durch die kühlen Winde des Waldviertels beeinflusst werden. Im Kremstal finden sich Lößterrassen und Urgesteinsverwitterungsböden, die den Weinen eine unverwechselbare aromatische Würze verleihen. Die Region trägt den Namen eines kleinen, gleichnamigen Flusses, der in die Donau fließt. Das Kremstal hat sich im letzten Jahrzehnt zu einem Geheimtipp vor allem für Grünen Veltliner entwickelt.

Die Weine, die Franz Türk im Gepäck hat, sind allesamt auf höchstem Niveau. Der GV „Kremser Weinberge“ ist ein eleganter würziger und nicht zu fruchtiger Weißwein, bei dem die „Trinkigkeit“ im Vordergrund steht. Er schmeckt um einiges besser, als was viele große Namen teurer verkaufen. Das für 9 Euronen ist einfach sensationell!

Der GV „Thurnerberg“ ist eine erste Lage, die zwar gehaltvoll, aber nicht zu protzig und fett daherkommt. Ein geschliffener, nerviger Wein mit einer feinen Aprikosenfrucht darunter. Er wird in 2-3 Jahren seine erste Reife haben und gehört für mich in die Kategorie der ausdrucksstarken Veltliner, die ich mag. Nicht zu mastig, sondern elegant mit schönem Trinkfluss. Dazu hat er viele Sekundärnoten von Heu bis pikanten Gewürzen, die ihm eine schöne Komplexität verleihen.

Der Wein „Ohne Namen“ ist ein weiterer großartiger Stoff. Er hat lange auf der Hefe gelegen und wurde mehrfach „aufgerührt“. Durch dieses Verfahren, Battonage genannt, wird der Wein cremiger und fülliger. Die 15 Volt(!) sind gut eingebunden und die Trauben stammen aus den drei besten Weinbergen von Franz Türk. Ein Experiment, das er schon vor ein paar Jahren begonnen hat und nun Marktreife hat. Kein günstiges, aber ein extrem hochwertiges Vergnügen.

Da das Kind noch einen Namen braucht, hat Franz für denjenigen, der ihm den besten Vorschlag macht, eine Prämie von sechs Flaschen ausgesetzt. Dann mal ran, liebe Walinauten! Holt sie euch, die Prämie!!

Der letzte Wein ist ein absoluter Kracher und eine Spezialität von Franz. Es ist ein aromatischer gelber Muskateller Eiswein, der unfassbar nach Papaya, Zitrus, Johannisbeeren, Grapefruit und vielen anderen Dingen duftet. Er hat nur 8 Volt und einen endlosen Geschmack, der von einer feinen Säure leichtfüßig getragen wird. Ein klasse Frühstückswein (wir haben um 10.00 Uhr gedreht), den ich nicht spucken konnte und am Ende auch nicht wollte. Für mich ist er perfekt und leider trinke ich so etwas viel zu selten. Ihr wahrscheinlich auch!

Viele Grüße,

Euer Hendrik

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Kommentare

129 Kommentare zu “Folge 143 : Der Franz, der kann’s

      1. Das mit der Verbindung zu der Kondommarke ist vielleicht anregend, und nach dem Genuss des Weines auch eine gute Kombination, aber als Weinname bin ich noch nicht ganz überzeugt!

  1. Habe vor kurzem der GV Vom Urgestein probiert und begeistert. Kann die Türk-Weine auch nur empfehlen.
    Mein Vorschlag wäre AMBROSIUS ( Der aus der Götterspeise bestehende)

    1. @Praterralle: Ambrosius? Erinnert mich so an Aloisius, der Münchner im Himmel. Ach ne, der hatte es mehr mit Manna und Hosianna, oder so. 😉 Gut oder nach etwas besonderem klingende Weinnamen sind eher ein Hinweis auf Anspruch statt auf Qualität. Beispielsweise begegnete mir neulich ein Chardonnay “La Cigaralle du Prince de Danemark” -au weia – monströse tonnenschwere Pulle mit dicker Kapselblechfolie und ein Geschmack wie Pinselreiniger – ha, ha, ha – selbst Schuld, bin auf das Wortgetöse reingefallen. 🙂

    2. Freut mich das der Veltliner Vom Urgestein geschmeckt hat! Beim Namen tendiere ich eher zum understatement – ein Name der sich mit dem Wein verbinden lässt und vielleicht Rückschlüsse auf die ö. Herkunft zulässt.

  2. Von mir gibt’s hier keinen Namen, weil ich einfach kein Freund von solchen Sachen bin. Da werden wie in diesem Fall die besten Trauben von den drei besten Lagen genommen (Was ja die eigentlichen Lagenweine dann vielleicht auch etwas schwächen könnte!) mit 14monatiger Battonage ausgebaut, spontan vergoren usw., um irgend einen “besonderen Wein” herzustellen. Also einen sogenannten “Super Kremstal”. Dieser wird dann schön verpackt und teuer verkauft.
    Also allenfalls etwas für den Etikettentrinker. Da halte ich mich lieber an die normalen Lagenweine, welche deutlich günstiger sind, natürlich etwas anders schmecken, aber im Endeffekt nicht schlechter sind!

    1. Der Grundgedanke liegt darin durch 3 verschiedene Böden, 3 Lagen 3 Kleinklimate, mehr Vielschichtigkeit in den Wein zu bringen, und durch anpassen der Anteile Jahr für Jahr das beste herauszuholen.

  3. “AM BERG”
    von den kühlen Winden der waldviertler “Berge” ins Kremstal.
    bzw. Synonym für die Spitze des Sortiments der Weine des Weinguts

  4. Sehr schöne und interessante Folge mit einem sympathischen Gast!

    Mein Vorschlag für den Wein wäre “Peripetie”. So nennt man den dritten Akt im klassischen Drama. Also der absolute Höhepunkt im Stück, an dem sich alles für die Hauptperson ändert und zum Guten – manchmal auch zum Schlechten 😉 – wendet.
    Ich finde der Name beinhaltet sehr gut die Arbeit, die davor passiert ist (im Weinberg, im Keller, etc) und die Zeit, die seit den ersten Versuchen 2001 andauerte, bis zu dem Punkt, an dem der Wein nun endlich so ist, wie es sich Herr Türk wünscht. Nun ist der Höhe- bzw. Wendepunkt da, wo man schließlich mit dem Wein in den Verkauf gehen kann.

    Vielen Dank auf alle Fälle für die Idee, die Zuschauer von WAL an der Namensfindung teilnehmen zu lassen!

  5. Ich würde ihn so namenlos belassen.
    Das macht ihn interessanter, setzt ein Statement (Der Mut solch einen Wein zu Produzieren und dass der Wein für sich selbst spricht und keinen Pompösen Namen braucht). Quasi eine Hommage an die österreichische Bescheidenheit. Und 75€ Wein kauft man meiner Meinung nach sowieso nur, wenn man eine entsprechende Beschreibung vom Händler oder Blog erhält.

    1. @Kevin: Sehe ich ähnlich, die Suche nach einem bedeutungsschweren Weinnamen erinnert mich zunehmend an den Autoaufkleber “Kein Balg mit bescheuertem Namen an Bord” 😉

  6. Dank “Hotel-WLAN” (sogar kostenlos) konnte ich endlich die letzten paar Folgen aufholen. Und das bei blauem Himmel am Pool – gibt schlimmeres. Übrigens tolle spanische Weinkarte mit fairen Preise hier – was wohl daran liegen mag, dass der Hotelbesitzer ein eigenes Weingut besitzt (Stratvs). Die Weine gefallen mir allerdings überhaupt nicht.

    … ich bin offtopic …

    Ich überlege dann auch mal … bei Enderle & Moll hat’s ja sogar schon mal gepasst (“Liason”).

  7. 1) “Ussentia Trias”
    – dabei kommt das “Us” (altsächsische Abwandlung, leider nicht eindeutig thüringisch 😉 ) von “Ur” und deutet das Urgestein an
    – die Essentia entspricht ‚dem Wesentlichen‘, dem Hauptsächlichen‘, ‚dem Wichtigsten‘ und ist eine weibliche Form, die der femininen Gestaltung des Etiketts entspricht und auf das Beste der drei Lagen hinweist, was der Zusatz ‘Trias’ verdeutlicht.
    Ich würde vielleicht nochmal einen richtigen Philologen nach der Schlüssigkeit der Wortendungen befragen, aber hübsch ist es allemal 😉

    Weitere, etwas heiterere Möglichkeiten, die durchaus Geschmackssache sind, aber sicherlich im Gedächtnis bleiben – kommt eben drauf an, wie locker die Kunden mit solchen Dingen umgehen, insbesondere innerhalb dieser Preisklassen:
    2) “Prima Wurm” (“Prima” für die erste Wahl und Wurm für: “Wein vom Urgestein”)
    3) “Extra Wurst” (“Extrakt, extra gut” und “Wurst” ist exakter für “Wein vom Urgestein”)
    4) “Prima Dreier”
    5) “Flotter Dreier. Prima Lagen.”
    Viel Erfolg noch bei der Namensfindung!

    Die Folge war übrigens wieder sehr interessant und hat wirklich Appetit gemacht. Ich freue mich wie immer auf die Nächste…

    Liebe Grüße,
    Sarah

  8. “Triple”

    “Terzett”

    “Finale”

    “Mein Schatz”

    Ich denke, Namen sollten generell nicht zu abgehoben sein und insbesondere auch zu den weiteren Weinnamen passen. Diese sind ansonsten ja auch erfreulich schlicht gehalten.

  9. Sehr schöne Folge, sympathischer Gast, das Interesse an den Weinen von Franz Türk ist geweckt. Da könnte mal ein Besuch fällig sein – ist ja nicht so weit von Niederbayern ins Kremstal :-).

    Beim Namen für den noch namenlosen würde ich ganz schlicht vorschlagen “Türk Nr. 1” – denn es soll doch der erste Wein des Hauses sein, oder?

      1. Eine Idee hätte ich noch: “Namenlos” .

        Den Besuch kündige ich dann rechtzeitig an, spätestens im Frühjahr komme ich sicher wieder mal in die Richtung…

  10. Also das mit der Namensgebung ist so ne Sache… wieso nicht mal ganz geradlinig den Namen mit den Initialen des Winzers bezeichnen?
    F.T. 2012
    Gerade bei solchen Superweinen steht ja nicht mehr das Terroir an erster Stelle sondern vorallem eine persönliche Handschrift.

    1. Das mit den Initialen haben wir bereits versucht – grafisch dann auch noch verbunden mit fine & tremendous, = Franz Türk. Das persönliche und individuelle werden wir auch durch eine handschriftliche fortlaufende Nummerierung unterstreichen.

  11. Für diesen Preis darfs wahrscheinlich auch ein franz. Name sein. Bezogen auf die vermuteten Konsumenten finde ich

    Ménage à trois

    Oder etwas witziger

    Battonage à trois

    In einer anderen Preislage solltest du aber mal einen Wein machen, der

    Süpertürk

    heisst.

  12. “Bravour”
    Die Beherztheit des Winzers, die Vision eines solchen Weines über Jahre zu Verfolgen, und die vollendete Meisterschaft in Weinberg und Keller führte zu einem Wein der in seiner femininen Virtuosität Eleganz und Kraft verbindet. Wenn Können und Schneid sich zu solch einem Wein vereinen, bleibt nur zu sagen: Bravo!

    —-
    Hinweis zu Bravour: Feminin, Bravour oder Bravur, steht für Tapferkeit und meisterhafte Kunstfertigkeit. Ist im französischen (bravoure) und dem italienischen (bravura) zu Hause und somit auch in der deutschsprachigen Schreibweise verständlich.

  13. Hat wieder viel Spass gemacht. Sehr unterhaltsam und informativ. Sehr intressante GV´s die Lust machen. Habe grade gesehen die gibt´s auch in Berlin.
    Meine Vorschläge wären: Terzett Kremstal oder Dryerlay Kremstal

    1. Der Weinkeller Berlin freut sich sicherlich über ihren Besuch! Heute gibt´s unsere Weine auch zur Premierenfeier des Weissen Rössl im Sony Center in Berlin

  14. zur namensfindung fallen mir noch ein:
    – dreiklang – drei berge in einheit ergeben diesen einen wein und der
    – große terz – im grunde das gleiche, wie beim dreiklang. das wort “groß” unterstreicht das besondere des weines, zudem ist die gebrochene terz auch immer sehr unruhig, was auch gut beschreibt, was im fass waehrend der herstellung passiert.
    – wirbel – als beschreibung für den wein, der immer wieder aufgewirbelt wird
    – pahoe – habe mal google bemüht und das soll der österreichische begriff für wirbel und unruhe sein. gefällt mir sehr gut, das es auch die bâtonnage beschreibt

    insgesamt eine sehr schöne und interessante folge, die lust auf die weine machte – vielen dank an gast und gastgeber!

  15. Meine Vorschläge:

    – “Urgesteinssonne”
    – “Elixier der Krems”
    – “GV der Genüsse”
    – “Die Inspiration der Krems”
    – “Die Sonne des Kremstals”
    – “Sir”
    – “Der GV der Muse”
    – “Tribun”

    Vielleicht fallen mir noch weitere Namen ein 😉

  16. Oder vielleicht nach Goethes Schenkenbuch:
    “Dass aber der Wein von Ewigkeit sei
    Daran zweifl’ ich nicht;
    Oder dass er vor den Engeln geschaffen sei,
    Ist vielleicht auch kein Gedicht.
    Der Trinkende, wie es auch immer sei,
    Blickt Gott frischer ins Angesicht.”

    Also “EWIGKEIT”

    Klingt vielleicht ein bischen wie “UNENDLICH” aber der ist ja auch ein Erfolg aus Österreich 😉

  17. “333” für die erwähnten 3 Lagen, 3 Böden, 3 Kleinklimate

    “Labsal” (meines Wissens auch österreichisch)

    oder in Kombination “Labsal 333”

    1. Das mit den 3 Lagen 3 Böden 3 Kleinklimate ist mir schon wichtig, da ich durch eine Anpassung der Anteile so Jahr für Jahr das Beste aus dem jeweiligen Jahrgang raus holen kann

  18. “3³” / “3hoch3”
    “Trivalenz”
    oder was in die Richtung “Essenz” oder “Emotion”, “Herzblut”.
    Noch ein Ansatz: Latein für “Bewegung” -> “Momentum”, “in Bewegung setzen” -> “Agere”
    Aufruhr -> “tumultus” …

    Mein Kopf ist leer 🙂

  19. Erstens eine tolle Sendung mit spannenden Weinen, die richtig neugierig machen! Weiter so!

    “Dreieinigkeit”
    Ohne den Wein zu kennen muß das eine Göttergabe sein… 😉

  20. Eine (schöne) Idee wäre es auch, diesen besonderen Wein in jedem Jahrgang einem besonderen Menschen zu widmen:
    “Ode an M.”
    In diesem Fall wäre die Person für die “M” steht, nicht ganz schwer zu erraten 😉
    Mit einem neuen Jahrgang könnte ein neuer Buchstabe folgen, was den Wein (neben dem Jahrgang selbst) zusätzlich differenziert …….. und ein schönes Dankeschön an eine weitere besondere Person ist.

  21. “Obsidion” = lateinisch für Belagerung (Türk-enbelagerung oder eben eine Belagerung für den Gaumen)
    oder einfach nur ein großes “Ü” für TÜrk oder ÜberdrÜber

  22. mein Name: “solaris” oder “sol”

    passt zum etikett mit den flaschen, die wie eine sonne aussehen 😉

    eine etwas simplizistische idee, die mir sofort kam, als ihr die flasche mit dem etikett aufgeklappt habt

  23. “Dreigesstirn”
    “Lebenselexier”
    “Drei Berge”
    “Symphonie” oder
    “symphonisch”
    “Troika” (Führungsspitze)
    “Excelsior” (lat. der sehr erhabene/ausgezeichnete) wahrscheinlich besetzt
    dann halt so
    oder “Grand Exelsior” oder “Excelsior Grand”
    “Trio Exelsior” “Trias Grand Excelsior” wenn es richtig was hermachen soll. Darf es doch!
    Macht Spass die Namensfindung.
    Viel Glück
    Rainer Josef

  24. Lieber Franz,
    lieber Hendrik,

    super Folge !!

    Der Wein ist offenbar so UNFASSBAR gut, dass er nur NEUSTERN heissen kann.

    Ausserdem fände ich SCHATTENBERG treffend – hat so etwas mystisches.

    Viele Grüsse, Carsten

  25. “BATATÜRK”
    BATonAge von TÜRK
    Name assoziier einen Präsidenten und Vordenker.
    “Atatürk selbst galt als Weinliebhaber und förderte die Gründung privater Weingüter.” (Wikipedia)
    War ja auch großer Erneuerer und Reformer seines Landes.
    Stände auch für Überwindung von Vorurteilen und Ressentiments.

    Lieber Gruß
    Andreas

  26. Ein Naming erfordert, dass verschiedene Nationen den Titel lesen, aussprechen und verstehen können und im besten Fall die URL noch frei ist.
    Da es sich beim vorgestellten Wein um einen Verschnitt von drei Einzellagen handelt, wäre der minimalistischste Namen, der alle diese Zielsetzungen vereint:
    “3Cru”
    Auch die Domain http://www.3cru.at/
    wäre noch verfügbar.

    Eine Alternative habe ich dennoch:
    Die Konzentration oder Essenz von Duftstoffen in der traditionellen Parfumherstellung bezeichnet das “Absolue”

    1. Um es nicht mit dem Wodka zu verwechseln, bzw. ist es vl. ein Datenschutzproblem, würde ich ev. noch ein Attribut hinzufügen, wie ABSOLUT.TÜRK oder ABSOLUT.GRÜNER VELTLINER oder…
      Wobei ABSOLUT alleine schon besser klingen würde 🙂

  27. Meine Vorschläge wären:
    “OLYMP” mit der Begründung, dass in diesem Wein die Weinkunst “gipfelt” und Wein ja auch einen besonderen Bezug zum Griechischen hat.
    oder: “tres maxime”, also in die Richtung “drei besondere/großartige” Lagen/Weine etc.

    Liebe Grüße
    Sebastian

  28. DIE NAME:
    SPICA
    KÖNNTE MAN MIT DEM STERNEN IM ZUSAMMENHANG BRINGEN FÜR DIE GEBURT EINEN NEUEN WEIN

    Spica-Bedeckung am Morgen des 2. November 2013

    Die Bedeckung eines hellen Sterns durch den Mond ist recht selten! In diesem Jahr kommen wir in den Genuss eines einzigen Ereignisses, wobei der Stern Spica (1. Grössenklasse) von der ganz schmalen abnehmenden Mondsichel bedeckt wird; der Mond ist an diesem Morgen letztmals vor Neumond sichtbar. Dies weist auf ein Dilemma hin: der Mond geht erst während der Morgendämmerung auf und steht bei Bedeckungsbeginn 6.30 Uhr nur knapp über dem Horizont.

    Vivian Robson:
    Spica verleiht Erfolg, Bekanntheit, Reichtum, Liebenswürdigkeit, Liebe zu Kunst und Wissenschaft, Hemmungslosigkeit, Unfruchtbarkeit und Ungerechtigkeit gegenüber Unschuldigen.

    1. Danke, die Idee ist wirklich interessant!
      Wir haben uns aber leider schon entschieden, die rechtliche Prüfung hat aber etwas lange gedauert!! Wir werden den Namen sehr bald bekanntgeben. Danke nochmals an alle für`s mitmachen!!!!
      Franz

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