Wein am Limit - Hendrik Thoma
20.02.2013 - Folge 88

Fendtlinge

Weine im Video

Name des Weines Soulfaktor Preisspanne
2011 „Legere“ Müller-Thurgau, Kerner, Riesling
Weingut Fendt, Baden
Soulfaktor 3
10-20 Eur
2010 „Reserve“ Riesling
Weingut Fendt, Baden
Soulfaktor 4
10-20 Eur
2011 „Neuweier“ Riesling
Weingut Fendt, Baden
Soulfaktor 4
10-20 Eur

Das Sommelierpaar Maren und Jürgen Fendt hegt eine große Leidenschaft für Riesling. Angefangen hat alles mit dem Erwerb einer kleinen Parzelle in Klüsserath an der Mosel im Jahr 2001.

Kennengelernt haben sich die beiden während ihrer Zeit im Hotel Bareiss in Tonbach im Schwarzwald. Jürgen ist bis heute der Chef-Sommelier des Drei Sterne-Restaurant des Hotels und ein erfolgreicher, erfahrener Kollege. Maren kümmert sich seit 2008 intensiver um die Weine. Mittlerweile haben die beiden vier Jahrgänge hingelegt. Der Focus liegt dabei auf der Königsdisziplin der Reben: Riesling und Spätburgunder aus Nordbaden, genauer der Ortenau (ganz nah bei Baden-Baden). Mittlerweile sind es über 2,5 Hektar, die auf diesem Garagenweingut auf krassen Steilhängen ausgebaut werden. Die Weinberge sind im Schnitt über 30 Jahre alt und im besten Alter, um daraus gehaltvollen Stoff zu keltern.

Aus der Ortenau kommen traditionsgemäß einige der besten Riesling Badens, dass eigentlich mehr Burgunderland ist. Die Nächte sind kühl und der Boden vulkanisch, teils kalkig. Ich war anfangs etwas skeptisch, denn die Weine von Kollegen und Seiteneinsteigern sind manchmal nichts anderes als Hobbyweine oder deren Marketing- Gimmicks. Bei aller Freundschaft und Respekt für Maren und Jürgen war ich etwas voreingenommen. Mein Urteil habe ich jedoch schnell revidiert.

Denn die beiden arbeiten, so weit es geht, mit Naturhefen, sprich Spontanvergärung und sehr traditionell mit großen Holzfässern bzw. bei den Spätburgundern mit Barriques. Ich bin von der Geradlinigkeit und Klarheit dieser Weine sehr angetan. Eine tolle Entdeckung und bezahlbar. Besonders den trockenen, mineralisch rauchigen-Stil finde ich eine große Bereicherung für die deutsche Rieslinglandschaft. Diese Weine sind im Charakter nicht so verspielt wie Moselweine oder so dominant intensiv wie große Pfälzer, aber dafür sind sie extrem pur und frisch.

Herrlich ist der „Reserve“, der 15 Monate im großen Eichenholzfass zugebracht hat und sich schön entwickelt hat. Die Weissweincuvée „Legere“ ist genauso, wie ich mir einen leichten Wein vorstelle. Leicht, aber nicht langweilig wie sonst so häufig. Wunderschön saftig und frisch. Der „Neuweier“ ist ein puristischer Stil, der dem abgegriffenen Wort „Mineralität“ wieder mehr Bedeutung zukommen lässt. Etwas stiller und zurückhaltender, weniger fruchtig aber intensiv. Straffer Stoff!

Hier wächst ein spannendes Pflänzchen der deutschen Winzerszene heran. Wenn die beiden weiterhin so leidenschaftlich weitermachen, wird ihnen sicherlich noch mehr Anerkennung zuteil. Wie immer im Weinbau ist das alles eine Frage der Zeit. Aber die beiden sind ja noch jung!

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Kommentare

28 Kommentare zu “Folge 88 : Fendtlinge

  1. Schöne Folge Hendrik!
    Ich hatte einen wunderbaren (fast schon karge Rheingau Stilistik) Riesling letztes Jahr aus Baden im Glas: 2010 Bercher Limburger Sasbach Riesling Kabinett trocken.
    Für 9 € ein klassischer, kerniger und trockener Riesling, der ohne Probleme auch das altern nicht scheut.
    Bis bald,
    Nico

  2. Danke für die Vorstellung!
    Ich kenne bislang nur den “Gutswein”, der mir auch sehr gut gefallen hat und meine Vorurteile über Sommelier-Weine zumindest abmildern konnte! 😉

    Ich hatte auch von Fendt einen Spätburgunder aus 2009, mit dem ich leider gar nichts anfangen konnte, weil er leicht käsig war und kaum Frucht hatte.

    Mit der Folge werde ich dann wohl doch noch weitere Weine von Fendt probieren! 🙂

  3. Schöne Episode !
    Der einzige Kontakt den ich bisher mit Riesling aus Baden hatte, war von Alexander Laible und die haben mir durchweg gut gefallen. Meist etwas breitschultriger als gewohnt, doch tolle Essensbegleiter. Die von Fendt werde ich testen !

  4. Yeah, putting Baden on the map! 😉
    Sehr schön mal einen Riesling-Tipp abseits von Laible aus Baden zu erhalten. Bisher ne Ecke, die eh ein wenig – aus den unterschiedlichsten Gründen – sich im Hintergrund in diesem Blog, aber auch generell in der deutschen Weinlandschaft aufhielt. Fendt wird getestet!
    Weiter so! Vielleicht als nächstes den Nachbarn Elsass?!

  5. Mit Baden habe ich mich persönlich auch noch nicht außereinander gesetzt. Ich denke das wird sich in der nächsten Zeit auch nicht viel ändern, da es so viele andere Rieslinge gibt die ich noch probieren möchte. Da sprechen mich diese von dir vorgestellten Weine eher weniger an.

    Cheers
    Marc

  6. Hallo Hendrik,
    meine Erfahrung mit badischen Rieslingen ist bisher leider nicht sehr positiv. Oft etwas “flacher” und nicht besonders rebsortentypisch (für das, was die “Königin” der Weißweinreben alles kann). Allerdings muss ich gestehen, dass ich durch meine Herkunft aus dem Nachbar Bundesland mit der Rebsorte schon ein wenig verwöhnt bin – auch beim Preis-Leistungsverhältnis.

  7. Hallo Hendrik,
    Sendung fand ich klasse. Die Vergleiche mit Rheinhessen und Pfalz find ich etwas merkwürdig. Badische Weine hab ich bedenkenlos schon in den 80ern getrunken. Von Baden war damals ein Revolutzertum ausgegangen. Zu meinen größten Weißweinerlebnissen in dieser Zeit gehörten Ruländer und Weißburgunder von Franz Keller. Jemand, der sich eben nie den Zeitströmungen unterworfen und mehr für den deutschen Weinbau getan hat, als mancher VDP-Funktionär. Die Nähe zu Frankreich und die Vorbilder in Elsaß und Burgund waren hier wegweisent. Zu gleicher Zeit hat Rheinhessen nur aus Keller und Gunderloch bestanden. Die Ausgangssituation war also für Baden ( auch für Franken) eine andere, als für die deutschen Weinregionen, die sich von gewaltigen Panschereien erholen mußten. Typisch badischer Wein ist eigentlich trocken ausgebaut und in den 90ern war jeder dritte Wein bei Alfred Biolek aus Baden. Kulinarisch gesehen war Baden für mich schon immer im Vergleich zu den anderen Weinbauregionen führend. Gutes Essen und guter Wein gehören dort zusammen. Mein letzter badischer Riesling war ein GG vom Weingut Dr. Heger 2009. Absolute Wuchtbrumme. Hoffe ich hab noch ein paar Flaschen im Keller. Deine drei vorgestellten Weine klingen interessant, komme aber mit den Bezeichnungen nicht so ganz zurecht. In alter Bezeichnung, nehme ich mal an, sind es Qba, Kabinett und Spätlese? Übrigens ist die Entwicklung in Franken weiter fortgeschritten als Du andeutest. Ein gutes Indiz ist die hohe Anzahl fränkischer Weingüter unter den deutschen Topweingütern, obwohl es ein relativ kleines Anbaugebiet ist.

  8. Sehr geehrter Herr Thoma,

    bzgl. der Technik der Videos hätte ich eine Anregung/Bitte. Der Ton während des Videos ist deutlich leiser, als dies beim Intro und Abspann der Fall wäre. Vielleicht ließe sich die Lautstärke ein wenig anpassen?

    Herzlichen Dank,
    mit vinophilen Grüßen

    Diollysos

  9. Guten Abend lieber Hendrik,
    vielen Dank für diesen spannenden Beitrag. Einerseits Sommeliers, die konsequent die Seiten wechseln und nicht nur aus Spaß, Marketing und bisweilen etwas reißerischen Winzer-Joint-Ventures… Mir persönlich gefallen Weinmacher, die mit einer Mischung aus Leidenschaft, Wissen und Respekt gegenüber dem Weinberg an ihr Werk gehen. Wobei es ja letztlich wurscht ist, was jemand vorher gemacht hat.
    Zum anderen Riesling aus Baden: obwohl ich eine sehr probierwillige Riesling-Freundin bin, kann ich mich in der Tat an keinen badischen Vertreter in den letzten Jahren erinnern. Wohl hätte ich Bedenken, ob er nicht ein bisschen fett gerät bei der Sonne, aber der Grund ist bei näherem Hinsehen ein bisschen schwach auf der Brust. Schließlich ist es eine Frage des Winzers. Mein ganzes Interesse an deutschem Wein wurde in der letzten Zeit aber eben von Mosel, Rheinhessen, der Pfalz und Sachsen aufgebraucht. Insofern danke ich für den Tip, Augen und Nase bei badischen Rieslingen offen zu halten. Und da fällt mir noch ein: der Weißburgunder Kanzel 2009 von Henrik Möbitz (Freiburg) war im letzten Jahr auch ein ganz tolles Erlebnis. Und der ist ja auch nicht gleich als Winzer in sein Berufsleben gestartet.

    Weinfreudige Grüße aus Stuttgart.

  10. Badische Weine sind eigentlich eine sichere Bank,wenngleich sie ein bißchen die Entwicklung von anderen Weinregionen verpasst haben.Rieslinge finde ich selten gelungen,aber Weiss- und Grauburgunder sind toll.Manchmal sind sie etwas zu alkoholisch und behäbig,aber die guten Exemplare machen Spass.Am Besten finde ich die Spätburgunder aus dieser Region,fein,filigran und tolle Essensbegleiter.(siehe Holger Koch,Arndt Köbelin etc.)
    Liebe Grüsse aus Hamburg

      1. Finde ich nicht. Überwiegend sind die Bedingungen wie im benachbarten Elsaß. Von dort kommen einige der besten Rieslinge der Welt. Und es gibt interessante Berichte aus den 80ern, in denen deutsche trockene Rieslinge über die Elsässer im Markt wieder Fuß gefasst haben ( nachdem deutscher Riesling nur mit süßer Plörre für Amerikaner gleichgesetzt worden war). Außerdem braucht Riesling als eher spät reifende Sorte auch eine gewisse Wärme. Darum zum Beispiel der Vorteil des Anbaus auf Schiefer etc. Dieser speichert die Wärme und gibt sie nachts an die Rebe ab. Besonders gut sind Rieslinge aus Steillagen wegen der optimalen Sonneneinstrahlung. Ideal ist es, wenn der Weinberg an einem Fluß liegt und hier die Sonne vom Wasser reflektiert wird. Darum kommen die großen deutschen Rieslinge ja auch überwiegend aus Flußtälern und nicht von flachen Kartoffeläckern aus Ostwestfalen.

      2. Das würde mich jetzt auch mal interessieren, sind in Deutschland wirklich manche Gebiete zu warm um guten Riesling zu produzieren? Ich komme von der Hessischen Bergstraße, was sehr bekannt ist für die hohen Temperaturen, wir haben leider keine Spitzenwinzer hier, aber an den Temperaturen liegt dies denke ich nicht. Vielleicht kann Hendrik uns da weiter helfen…

        1. Lieber August, neben den natürlichen (auch begrenzenden) Vorraussetzungen ist der wichtigste Teil des etwas überstrapazierten Begriffs “Terroir” in erster Linie der Mensch mit seinem Können und seiner Vision.

      3. Die Weine kenne ich natürlich sehr gut, bei uns gibt es ja nicht viele Winzer.
        Die Domaine Bergstraße hat leider in den letzten Jahre nicht mehr die Qualitäten produziert und das Image hat stark gelitten.(Die Weine werden seit 2Jahren nicht mehr an der Bergstraße ausgebaut sondern in Kloster Eberbach) Das Weingut Bürkle macht gute Weine, aber meiner Meinung nach keine Spitzenweine, leider.

      4. Sorry,
        von der Domaine Bergstraße kenne ich vor allem ältere halbtrockene und süße Rieslinge und die fand ich schon gut. Aber danke für die Info. Simon-Bürkle fand ich ganz gut und über die letzten zwei Jahre im Aufwärtstrend. Möchte mich allerdings in der nächsten Zeit durch die Region Mittelrhein probieren. Danach ist aber die Hessische Bergstraße dran. Ich glaub es ist wahrscheinlich kein so großer Innovationsdruck da, wenn der Großteil der Weine in der Region und durch Touristen getrunken wird.

      5. Hallo, Hendrik, apropos “Können und Vision”, gestern las ich von einem deutschen Winzer:

        “Die unglaubliche Farbausbeute und die feinst geschliffenen immensen Tannin- und Extraktmassen der Pinot Noirs resultieren nicht nur aus dem biologisch-organisch gearbeiteten Weinberg und der rigiden Ertragsbeschränkung, auch die Vormazeration im Hochdrucktank ist dafür verantwortlich. Mehr als 4 Bar CO2 über 3-4 Tage – dann Druckablass in explosiver Form um das Zellaufbrechen der Schalen und des Fleisches zu erreichen, bekannt von der Taucherkrankheit. Erst danach geht alles ins große Holzfass zur Vergärung. Meines Erachtens gibt es keinen anderen deutschen Pinot Noir dieser Intensität.”

        Hat er damit eine Alleinstellung? Wer lässt sonst noch seinen Spätburgunder mit 4 Bar (platzender LKW-Reifen) explodieren? Klingt spektakulär – im Burgund macht das aber keiner, oder doch? 😉

      6. @praterralle:
        Wenn du Mittelrhein entdecken möchtest, empfehle ich dir drei Weingüter: Dr. Kauer, Lanius-Knab, Weingart.

        @rainer:
        Die dargestellte Kohlensäuremaischung ist sehr wohl im Burgund anzutreffen, nämlich im Boujolais, im Französischen als “Methode Carbonique” bezeichnet, wird fast jeder Primeur auf diese Weine gekeltert. Scheussliche Weine…und unnatürliche Farb- und Tanninausbeute!
        Diese Technik hat in meinen Augen auch nix beim Spätburgunder zu suchen, löst sie doch übermäßig viele Gerbstoffe und blautönige Anthocyane. Diese haben im deutschen Pinot Noir ohnehin nichts verloren, was die granat- und rubinroten Pinots von Fürst (Franken), Salwey (Baden) und Schneider (Weil am Rhein/Baden) eindeutig belegen!

        Gruß Peer G.

      7. @Peer G., Danke für die Erläuterung. Von Salwey hab ich den einfachen Liter Spätburgunder probiert. Das Weingut hab ich aufgrund des unkomplizierten und freundschaftlichen Mailwechsels sehr gut in Erinnerung. Allein deshalb sollte ich da eigentlich mal wieder was bestellen. Kann mir derzeit mangels Vergleichen kein Werturteil erlauben, muss mich noch etwas weiter durchprobieren.

      8. @Hendrik:
        “Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen” hat Helmut Schmidt einst gesagt…
        Auch ich fände im von dir genannten Kontext Terroir den Begriff “Ambition” passender.
        Natürlich spielt das know-how über An- und Ausbau die entscheidende Rolle, inwieweit das Terroir der jeweiligen Gegend und Rebsorte vom Winzer oder Önologen herausgearbeitet werden kann. Auch inwieweit es gelingt kellertechnische Modeströmungen im Wein abzubilden, beispielsweise die kürzlich vorgestellte “Edelreduktion”, die man zunehmend von erfahrenen Önologen ins Glas eingeschenkt bekommt…, macht den Wein eben irgendwie “dirty”, andersartig und damit interessant!
        Aber da sind wir schon beim Thema: badisches Riesling-Terroir, das muss man eben auch erst lernen…
        Wer Riesling zuerst von der Mosel oder vom Rheingau kennen lernt, hat es da wahrscheinlich schwer mit dem badischen Riesling-Charakter. Mit dem Faktor Mensch als größter Einflussfaktor auf das Ergebnis im Glas, kann ich Hendrik nur Recht geben. Ich kenne filigrane markgräfler Rieslinge, deren Trauben in 450m ü. M. wachsen, die strotzen gerade vor innerer Spannung und tänzelndem Spiel auf der Zunge. Auch die Rieslinge von Alexander Laible in letzter Zeit oder die vorgestellten Fendtlinge zeugen vom neuen badischen filigranen Riesling-Gesicht. Aber auch die breiten ausladenden und weniger konturierten Rieslinge z. B. von Huber oder Heger sind nicht weniger interessant, zeugen diese doch gerade von badischem Terroir und müssen eben erst verstanden und gelernt werden, um ihren Genusswert in Gänze preiszugeben.

      9. @Rainer:
        Ja, schon die Literware zeigt bei Salwey schon Individualität und gute Qualität. Das gilt übrigens nicht nur für den Spätburgunder (den Hendrik nebenbei bemerkt schonmal hier im Blog vorgestellt hat), sondern gerade auch für seine Weiss- und Grauburgunder. Jedoch der ulmative Kaufftipp, wenn Du ohnehin vorhast zu bestellen, sind seine derzeitigen 2011er Gutsweine Weiss- und Grauburgunder in Kabinettqualität für 9€ ab Weingut. Gerade der Grauburgunder gehört für mich mit zu den besten Weinen, die ich in letzter Zeit in dieser Preisklasse getrunken habe, ein absoluter best-buy!!
        Cheers

    1. Von Seeger kenne ich nur den Basis-Weissburgunder, der auf mich sehr enttäuschend wirkte. Martin Kössler von der Weinhalle lobt die Weine jedoch in den Himmel…

  11. Hallo Hendrik,

    natürlich ist es manchmal merkwürdig, wenn Sommeliers ihren eigenen Wein produzieren, aber das ganze hat sicher auch seine Vorteile.
    So finde ich es insofern ziemlich spannend, da Somms ja mit dem Endverbraucher direkter in Kontakt stehen als jeder andere Produzent und sie ja tag-täglich mit Gästen und deren Wünschen konfrontiert werden, können sie auf diese auch reagieren und diese Inputs möglicherweise in ihre eigenen Weine einfließen lassen.

    Weil ich die Kartons im Hintergrund sehe; ein Gut Oggau Tasting wäre mal spannend!

    Lg aus Südtirol

    Johannes

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